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Xylit Bonbons

Zahnpflege für unterwegs

Crusher Xylit Bonbons
Warum die Zahnpflege für unterwegs?
Xylit pflegt Zähne!
Der Crusher besteht zu 93% aus Xylit und beugt somit Karies vor.
Einfach 2-3 der Crusher Pastillen im Mund auf der Zunge zergehen lassen,
ob nach dem Mittagessen im Büro, dem Shake im Fitnessstudio oder dem Eis am Nachmittag.
Du spürst wie deine Zähne glatter werden - zu glatt für die Karies Bakterien um daran haften zu bleiben.
Das Resultat? Weniger Kariesbakterien im Mund = Bessere Mundhygiene!

In diesem Sinne: Frohes "Crushen"!
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Bonbons ohne Zucker

Bonbons ohne Zucker? Das klingt erstmal etwas kurios, ist aber ein aktuelles Thema in unserer „zuckerfreien“ Gesellschaft. Jeder möchte Naschen, weiß aber mittlerweile wie schlecht Zucker für unseren Körper, vor allem aber unsere Zähne ist. Zucker sorgt für Karies, und zwar ziemlich schnell. Aber auch auf unsere Organe hat er großen Einfluss. So begünstigt er z.B. eine Fettleber, Diabetes und Schlaganfälle, um hier nur einige der Risiken aufzuzählen. "Bonbon" kommt aus dem französischen und wird abgeleitet von dem Begriff "bon", was "gut" bedeutet. Der vorhandene Zucker in eben Diesen tut uns allerdings alles andere als gut. Die Nachfrage nach einer zuckerfreien Alternative wächst. Schaut man sich nochmals die "normalen" Zuckerbonbons an, dann fällt schnell auf, dass sie eigentlich nur aus Zucker bestehen. Ein Bonbon wiegt zwischen 5-10 Gramm, sodass man auch gleich puren Zucker essen könnte. Zucker greift aber, wie bereits erwähnt, nicht nur die Zähne an, sondern kann auch bei übermäßigem Konsum zu starker Gewichtszunahme führen.

 

Durch Xylit-Bonbons mit dem Rauchen aufhören

Mit dem Rauchen aufzuhören, ist gar nicht so einfach. Fast jeder Raucher hat es sich schon mindestens ein Mal vorgenommen, einige haben es geschafft, aber wieder angefangen. Nachteilig am Rauchen ist aber, dass, wenn man aufhört, man sofort zunimmt. Denn die Zigarette wird häufig bei Stresszuständen geraucht, sodass man nun nach einen Ersatz sucht. Hier greift man nun oftmals zu Bonbons, die allerdings viel Zucker enthalten. Zucker wird häufig nicht wirklich gut vom Körper verwertet. Dadurch wandern die Kalorien dann sofort ins Fettdepot. Ferner belastet man seine Zähne immens und lässt den Blutzuckerspiegel in regelmäßigen Abständen hochschnellen. Greift man nun aber anstatt zu den zuckerhaltigen Bonbons zu zuckerfreien Bonbons, die Xylit enthalten, dann findet hier keine Gewichtszuanhme statt und man kann – sofern die Verdauung es erlaubt - beliebig viele Bonbons essen. Hier wird das Fettdepot nicht unnötig belastet.

 

Anders als Zucker: keine Heißhungerattacken

Nimmt der Körper Zucker auf steigt der Insulinspiegel. Dies ist ein ganz normaler Prozess, der im Körper eines jeden Menschen läuft. Schließlich muss der ganze Zucker auch irgendwie verarbeitet werden, wofür an dieser Stelle das Insulin zuständig ist. Durch den erhöhten Insulinspiegel kommt es aber zu den sogenannten und ebenso bekannten Heißhungerattacken. Dies ist bei Xylit nicht der Fall, aufgrund des niedrigen, glykämischen Indexes des Xylits wird der Blutzucker kaum beeinflusst.

 

Karies vermeiden durch Xylit-Bonbons

Karies und kariöse Zustände werden mit einem Index gemessen. Diesen Index nennt man in der Kurzform DMFT (Decayed, Missing, Filled, Teeth). Hierbei wird gemessen, wie viele Zähne im Mund bereits zerstört sind, fehlen und gefüllt wurden. Je höher der Wert, desto schlechter. 32 ist hier das Maximum. Karies ist die Volkskrankheit überhaupt und fast jede Person war schon einmal mit dieser Krankheit befallen. Das muss aber nicht so sein, wenn man weiß, wodurch Karies entsteht. Schließlich möchte man nicht den maximalen Wert von 32 erreichen, sodass man sozusagen eigentlich keine wirklichen Zähne mehr hat, sondern nur noch schwarz-braune Stümmel. Unschön. Als Jugendlicher hat man häufig bereits einen durchschnittlichen Wert von 15 erreicht, was im Vergleich zu 32 sehr viel ist - schließlich braucht man seine Zähne allerdings noch einige Jahre länger. Die richtige Pflege und der bewusste Konsum von Süßigkeiten sollten hier im Vordergrund stehen. Ansonsten hat man bereits nach einigen Jahren schlechte und sehr empfindliche Zähne. Dies ist teilweise auch die Aufgabe als Elternteil, dass Kinder keine ungesunden oder schädigenden Produkte konsumieren – das würdest du schließlich auch nicht machen! Der Hauptfeind eines jeden Zahns ist Zucker. Das weiß inzwischen jeder. Deswegen sollte man hier zu zuckerfreien Xylit-Bonbons greifen.

 

Was ist in einem zuckerfreien Bonbon enthalten?

Es gibt diverse Anbieter, die ihre Bonbons überarbeitet haben, da diese auch den Trend beobachten konnten, dass die Nachfrage an zuckerfreien Bonbons stetig wächst. Allerdings tricksen diese Hersteller, sodass man letztlich sagen kann, dass sie zuckerfreie Bonbons anbieten – es in Wirklichkeit aber gar nicht so ist. Letztlich entsteht nämlich ein Zuckerimitat, wobei es noch nicht rechtlich geklärt ist, ob dies dann so gekennzeicht werden muss. Die Herstellung ist relativ billig und es handelt sich hierbei um einen sehr chemisch-technologischen Prozess, der zum Teil auch ungesund sein kann. Gesünder ist es, wenn man zuckerfreie Bonbons aus Xylit herstellt. Jedoch ist es sehr aufwendig Xylit zu gewinnen, sodass die Produkitonskosten, die Kosten von normalen Bonbons im Regelfall übersteigen. Allerdings erhält man dann für sein Geld definitiv hochwertige Bonbons, die, wie der Urpsprung es sagt, wirklich "gut" sind.

 

Karies und Zucker

Wodurch entstehen eigentlich die Schäden an den Zähnen? Diese Frage kann man ganz einfach beantworten: Zucker sorgt für Karies. Zucker ist ein Kohlenhydrat. Klar, es gibt viele Lebensmittel mit Kohlenhydraten, da unser Körper die natürlich auch braucht. Nehmen wir beispielsweise Reis, Brot oder Kartoffeln, die unsere Zähne aber nicht so stark angreifen, wie zuckerhaltige Lebensmittel dies tun, wobei beide Kohlenhydrate enthalten. Das liegt daran, dass Brot, Reis oder Kartoffel viel mehr Stärke besitzen, wodurch die Bakterien in der Mundhöhle nicht vergoren werden. Darüber hinaus gibt es zuckerhaltige Lebensmittel, die Karies stärker hervorrufen, als andere zuckerhaltige Lebensmittel. Als Beispiel sind hier sogenannte Soft-Bonbons zu nennen. Der Zucker bei eben Diesen ist viel klebriger und wandelt sich schneller in Plaque um. Dadurch kann nun ganz einfach jeder Zahn mit der aggressiven Säure angegriffen werden, sodass Karies entsteht. Karies sieht zudem nicht nur schlecht aus, sondern sorgt auch für üblen Mundgeruch.

 

Xylit verhindert Karies

Ohne Zucker gibt es einfach keinen Karies, so einfach ist das. Schließlich kann dadurch kein Plaque entstehen, der dann aggressive Säuren bildet, die den Zahn angreifen. Dadurch entstehen weder Löcher noch Karies. Denn Xylit kann von Karies-Bakterien nicht verstoffwechselt werden, sodass wir uns am Verzehr erfreuen, die Karies-Bakterien aber keinerlei Spaß am Konsum dieser Bonbons haben.