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Zucker-Junkies: Wie uns die Zuckerindustrie manipuliert

Oktober 14, 2016 0 Kommentare

Zucker-Junkies: Wie uns die Zuckerindustrie manipuliert

Zucker-Junkies: Wie uns die Zuckerindustrie manipuliert


Werden wir von der Zuckerindustrie manipuliert? Und warum benötigen wir eine Alternative für Zucker? Ist der süße Stoff wirklich so gefährlich? Wurden wir über Jahre hinweg zu Zucker-Junkies erzogen? Seit ein paar Wochen stellen sich sicherlich viele diese Fragen. Immerhin hat der Skandal rund um gefälschte Studien zum Zuckerkonsum in Amerika für Furore gesorgt. Aber auch schon vorher war eigentlich bekannt, dass Zucker nicht nur gute Seiten hat.

 

Drei Fakten, die der Zuckerindustrie gar nicht schmecken

Ob Ketchup, Cola oder fertiges Müsli - in nahezu allen industriell hergestellten Lebensmitteln findet sich Zucker in rauen Mengen. Davon profitiert natürlich für allem die Zuckerindustrie! Klar, die gewisse Süße möchte niemand missen.
Und zum Glück gibt es mit Xylit solch eine Alternative, denn Zucker ist bei übermäßigem Verzehr nicht nur ein Genuss.

Es gibt mindestens drei Fakten zu dem Stoff, die uns die Zuckerindustrie gerne vorenthalten würde:


1.    Wer sehr viel Zucker zu sich nimmt, wird krank! Ob Fettleber, Diabetes, Bluthochdruck oder Adipositas - die Liste der Krankheiten, die durch zu viel Zucker ausgelöst werden können, ist lang. Und der weiße Stoff verschlimmert andere sogar. So ist zum Beispiel bekannt, dass Tumorzellen viel Zucker benötigen, um sich zu vermehren.
2.    Zucker macht dumm! Oder zumindest dümmer, was immer mehr Studien, zum Beispiel aus Australien, aber auch aus Deutschland, belegen. Wer viel von ihm im Blut hat, kann sich schlechter erinnern, bei Kindern lässt die Lernleistung nach. Und das, obwohl man sich nach dem Verzehr erst einmal wacher und fitter fühlt. Das führt auch direkt zum dritten Punkt, der die Zuckerindustrie am meisten erfreut.
3.    Zucker macht süchtig, genauso wie Alkohol und Zigaretten. Vor allem regt er die gleichen Hirnregionen an. Zwar ist der Begriff der Sucht im Zusammenhang mit Zucker umstritten, die Gier nach mehr dürften andererseits viele nur allzu gut kennen.

Aber warum wird Zucker dann in so hohen Mengen eingenommen? Schließlich macht die süße Droge nicht nur dick, sondern auch krank und dumm. Reicht das nicht als Grund, um auf Zucker zu verzichten? Auch da hat die Zuckerindustrie natürlich Vorkehrungen getroffen.

 

So macht uns die Zuckerindustrie zu Junkies


Zugegeben, es klingt nach einer Verschwörungstheorie. Allerdings werden wir bereits seit Jahrzehnten von der Zuckerindustrie manipuliert. Das zeigt sich zum einen in der Werbung. Bis heute hält sich der Mythos, das Zucker fit im Kopf macht. Einfach Zuckerbonbons einwerfen und schon klappt es auf der Arbeit oder auch in der Schule besser.

Zum anderen machen die hohen Zuckeranteile in unserer Nahrung eben sehr schnell süchtig oder gierig. Unser Körper stellt sich auf die ständigen Energieschübe ein. Wer sich davon selbst überzeugen will, kann ein kleines Experiment wagen: Dazu verzichtet man einfach ein paar Tage auf Zucker. Keine Softdrinks, nur stilles Wasser. Ausschließlich frische Lebensmittel mit möglichst wenig von der süßen Droge. Da sollte es einem doch nach kurzer Zeit ziemlich gut gehen, oder? Weit gefehlt. Der Entzug ist hart. Das zeigt sich nicht zuletzt an der miesen Laune und dem Gefühl der Erschöpfung. Beides stellt sich schon nach kurzer Zeit ein, wenn man bewusst auf die tägliche Dosis verzichtet.

Schließlich werden dubiose Studien von der Zuckerindustrie gekauft, wie erst kürzlich in den USA aufgedeckt wurde. Auf einmal ist Zucker nicht mehr für Herzkrankheiten verantwortlich und ohnehin sehr gesund. Die Schuld wird einfach auf Fette und Cholesterin geschoben. Die Stoffe stehen eh schon lange in Verruf.

 

Entgegen der Zuckerindustrie muss es nicht immer Zucker sein


Natürlich muss man nicht durchweg auf Zucker verzichten. Zumindest in Maßen ist es die süße Sünde ab und an Wert. Aber es gibt immerhin Austauschstoffe, die gesünder sind. Auch wenn es der Zuckerindustrie nicht passt. Dazu gehört übrigens auch Xylit. Unser Birkenzucker hat nicht nur die gleiche Süßkraft, sondern auch die gleiche Konsistenz und lässt sich daher genauso zum Kochen und Backen benutzen. Für die Verstoffwechselung ist außerdem kein Insulin erforderlich - das ist nicht nur für Diabetiker ein Pluspunkt. Und während Zucker die Zähne kaputt macht, hilft Xylit bei deren Pflege. In der Wertung führt das zu einem technischen K. o.!

Tut uns leid, liebe Zuckerindustrie, aber das Ergebnis für Xylit gegen Zucker steht fest - 4:2!